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Burgruine Homburg
Die Burgruine Homburg ist besonders für Naturfreunde zu empfehlen. Sie liegt mitten im Naturschutzgebiet Ruine Homburg. Hier lohnt es sich Naturerkundungen zu unternehmen, die Pflanzen-und Tierwelt zu entdecken und die letzte Steppenheide zu entdecken. Auf der Burgruine gibt es ebenfalls viel zu entdecken.
Die Anlage ist aus dem 12. Jahrhundert und wurde durch das Adelsgeschlecht der Hohenberger errichtet. Ursprünglich kam die Familie aus Hessen, hatte sich jedoch dort in eine Familienfehde verstrickt und musste nun in Franken eine neue Existenz aufbauen. Damit wollten sie auch den Streit schlichten.
Da immer mehr Hohenberger das Amt des Fürtbischofs übernahmen, starb das Geschlecht der Hohenberger letztendlich aus. Später fiel die Burg an das Hochstift, das von da an für obere Beamte genutzt wurde. Später wurde sie auch als Steinbruch genutzt, als es keine Verwendung mehr für sie gab.
In der Burgruine werden auch Führungen angeboten. Hier erfahren Reisende alles Wissenswerte rund um außergewöhnliche, historische Ereignisse und Geschichten, die sich um die Homburg ranken. Im Sommer werden auch verschiedene Feste und Veranstaltungen auf der Burg angeboten.
Für Naturfreunde bietet die Ruine Homburg eine Reihe von sehr seltenen Insektenarten. Auch die Landschaft ist durch ihre thermisch begünstigten Lebensräume bundesweit von Bedeutung.
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