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Naturschutzgebiete Spessart
Eine große Anzahl von Naturschutzgebieten spielt eine wichtige Rolle im Spessart. Mit seinen dichten Wäldern und Höhen bietet der Spessart ein Naturerlebnis für Touristen auch als Naherholungsgebiet. Damit diese Gebiete auch in Zukunft noch erhalten bleiben, wurden einige Teile der Landschaft bereits als Naturschutzgebiet erklärt.
Das älteste unter ihnen ist der Rohrberg im Landkreis Aschaffenburg. Es wurde bereits im Jahr 1928 unter Schutz gestellt und ist vor allem durch seine lichten Eichenwälder bekannt. Einige Bäume unter den Eichen sind bereits zwischen 500 und 800 Jahr alt. Zur Erhaltung dieser historischen bedeutsamen Wälder wird der Wald weiter bewirtschaftet.
Auch die Spessartwiesen stehen unter Naturschutz. Diese Talabschnitte erstrecken sich auf einer Länge von 28 Kilometern. Bekannt sind sie vor allem die Wiesentäler, nährstoffarme Quellen und den mäandrierenden Bachläufen. Auch durch die Tier- und Pflanzenwelt, die an diesen geschlossenen Lebensraum gebunden ist, bleiben die Spessartwiesen geschützt.
Rund zwanzig weitere Naturschutzgebiete besitzt der Spessart. Diese ranken sich vornehmlich um den Main und verfügen meist über den Zweck, eine einzigarten Tierart oder auch Pflanzenart zu erhalten, indem der gewohnte Lebensraum erhalten wird. Dazu zählen auch eine Sandsteinbrüche sowie eine Amphibienfreistätte.
Zu den Naturschutzgebieten zählen auch Auenwälder, Biotope oder Ufer, die das Landschaftsbild der Region prägen.
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Auf dieser Seite können Sie sich über den Spessart und seine Geschichte informieren. Der Spessart bietet noch viel unberührte Natur.
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