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Geishöhe Spessart

Geishöhe



Die Geishöhe ist ein Berg, der im Spessart-Ort Oberwintersbach liegt. Besonders Wanderer finden durch Touren auf den Kulturwegen immer wieder hierher. Durch seine erhöhte Lage von 521 Metern galt er schon immer als höchster, dauernd bewohnter Ort im Spessart. Bekannt ist er auch durch einen Aussichtsturm, der am höchsten Punkt steht. Im Jahre 2003 wurde Turm grundlegend saniert.



Der Turm, auch Ludwig-Keller-Turm genannte, verfügt über eine Aussichtsplattform.Er wurde nach einem Gymnasialprofessor und früheren Vorsitzenden des Spessartbundes Ludwig Keller benannt. Zum Turm können Wanderer über rund 60 Stufen mühelos gelangen. Von der Plattform aus gibt es eine 360-Grad-Aussicht auf den Spessart, Odenwald, Taunus und Rhön.

Die Geschichte der Geishöhe reicht bis ins 18. Jahrhundert, als die ersten Siedler sich dort niederließen. Der Aussichtsturm auf der Geishöhe entstand aus einer Not des Spessartbundes im Jahr 1933. Die Nationalsozialisten beschlagnahmten zu dieser Zeit Vereinsgelder und somit wurde das Geld vom Spessartbund so schnell wie möglich ausgegeben. Zu diesem Zweck wurde der Aussichtsturm gebaut.

Für Wanderer ist es kaum möglich, den Turm nicht zu passieren. Vier Wanderrouten aus dem Spessart treffen an dem Turm zusammen. Darüberhinaus steht er nicht nur Wanderern, sondern häufig auch Funkamateuren zur Verfügung. Durch seine erhöhte Lage wird er hin und wieder als Sende-und Empfangsturm bei internationalen Amateurfunk-Wettbewerben eingesetzt.



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